Am Freitag, den 27. September 2019, fand unser alljährlicher Azubi-Ausflug statt. In diesem Jahr ging es für insgesamt 15 Azubis und Studenten in die „Escape Rooms“ nach Jestetten.

In Jestetten angekommen, betraten wir das Gebäude und wurden sofort freundlich in Empfang genommen. Wir wurden in drei Teams aufgeteilt und die drei dort eingerichteten „Escape Rooms“ wurden uns in aller Kürze erklärt, die jeweils innerhalb von 60 Minuten von uns gemeistert werden mussten.

Raum Nr. 1 hieß „Die Kunst des Stehlens“. Dort sollten wir gemeinsam als Gruppe berüchtigter Kunstdiebe einen wertvollen Gegenstand aus der Privatgalerie eines leidenschaftlichen Sammlers stehlen, der sich aktuell auf einer Reise befindet und den Dieben somit die perfekte Gelegenheit für einen Kunstraub bietet.

In Raum Nr. 2, auch „die Stunde des Grauens“ genannt, sollten wir als Reporterteam einem nie aufgeklärten Mysterium in einem verlassenen Haus auf die Spur kommen. Die schaurigen Vorkommnisse der Vergangenheit holten uns nun auch in der Gegenwart ein und es lag an uns, das Geheimnis dieses seltsamen Ortes zu lüften und dem Schicksal zu entkommen.

Die Zelle“, wie Raum Nr. 3 bezeichnet wurde, war Bestandteil einer Haftanstalt, in der wir als Gefangene untergebracht waren. Es ging das Gerücht um, dass ein Ausbruchsversuch stattfinden soll, den die Wärter durch Neuverteilung aller Insassen auf fremde Zellen verhindern wollten. Es war die einmalige Chance, trotz fremder Umgebung, den Ausbruchsplan trotzdem zu verfolgen und sich so erfolgreich den Weg in die Freiheit zu bahnen.

In jedem der drei Räume gab es viele verschiedene kleine Hinweise und Details, die gemeinsam als Gruppe erkannt, zusammengefügt und zum Lösen verschiedener Rätsel und Aufgaben taktisch klug verwendet werden mussten. An erster Stelle stand somit die Teamarbeit, denn jeder einzelne von uns trug einen Teil zur Lösung bei. Teilweise kamen wir sogar wirklich ins Schwitzen, da uns die tickende Uhr permanent im Nacken hing und die verbleibende Zeit nicht annähernd als ausreichend erschien, um das Rätsel noch rechtzeitig zu lösen. Je mehr man sich auf das Rätseln konzentrierte, desto schneller verging die Zeit und der Wettlauf gegen die Uhr forderte noch viel mehr die Kommunikation untereinander.

Alle Teams haben es innerhalb der vorgegebenen Zeit von 60 Minuten geschafft, ihrem ganz individuellen Schicksal der einzelnen „Escape Rooms“ erfolgreich zu entkommen. Die Zeit verging wie im Flug und wir hatten sehr viel Spaß beim Knobeln.

Anschließend ließen wir bei Pizza und Pasta den Abend noch gemeinsam gemütlich ausklingen und tauschten uns auch noch eine ganze Weile nach dem spannenden Rätselspaß über unsere Erlebnisse der einzelnen Aufgabenstellungen aus.

Bericht von Katharina Feger und Jessica Längle

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Katharina Feger arbeitet im Personalwesen bei Renfert und ist verantwortlich für die Auszubildenden.

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