making work easy – Kommt Ihnen die Aussage in der Überschrift bekannt vor? Sicher müssen Sie nicht lange überlegen: Es ist der Claim, der Slogan, den Renfert als Leitgedanken über die Entwicklung und das Angebot seiner Produkte gestellt hat. Aber making work easy könnte auch das Motto sein, unter dem Sie ihre Werkstoffe, Geräte oder Systeme auswählen, die Ihnen von der Dentalindustrie direkt oder über den Dentalhandel angeboten werden. Für ein leichteres, einfacheres – vielleicht auch schnelleres – kostenoptimiertes Fertigen ihrer zahntechnischen Arbeiten.

So manche der ungezählten dentalen Industrieangebote mögen mit Werbelyrik vielversprechend beschrieben sein und auf den ersten Blick easy wirken. Bewähren sich im individuellen Laboralltag dann vielleicht aber doch nicht oder machen zumindest Ihre tägliche Arbeit nicht wirklich leicht(er) beziehungsweise einfach(er). Möglicherweise benötigt auch das eine oder andere Primärprodukt ergänzende Zusatzprodukte für seine Anwendung oder Verarbeitung; verteuert damit seine Nutzung und bläht eine möglicherweise schon bestehende (Hilfs-) Werkstoffvielfalt des zahntechnischen Labors auf. Prüfen Sie doch mal – direkt nach dem Lesen dieses Flashlights – welche der von Ihnen genutzten Produkte Ihren persönlichen making work easy -Anspruch erfüllen. Vielleicht mögen Sie sich danach von anwendungskomplizierten Werkstoffen, Geräten oder Systemen trennen – was Sie möglicherweise schon lange tun wollten. Oder Sie schauen nach aktuellen Alternativen zu langjährig genutzten Materialien. Eventuell motiviert Sie aber making work easy auch dazu, sich jetzt mit Trends zu befassen, die von Ihnen bisher negiert wurden – dazu kann auch die kollegiale Zusammenarbeit gehören, wie sie beispielsweise über die DentalTheke (www.Dentaltheke.de) möglich ist.

Rashed Mattit - Area Sales Manager bei Renfert

Area Sales Manager Rashed Mattit im Gespräch mit Renfert Kunden.

Ganz bestimmt gibt es für die Bereiche Ihrer Tätigkeit, für die Sie sich Vereinfachungen wünschen, passende Angebote. Dies können neue Wachslinien ebenso sein, wie Wachstauchgeräte oder elektrische Wachsmesser sowie ergonomisch gestalte Handinstrumente: Mit ihnen wird das werkstoffgerechte Modellieren effizienter und ist ein ermüdungsfreies Arbeiten möglich. Making work easy kann aber auch eine optimale CAM-Geräteauslastung sein: durch die hauptsächlich anfallende Gerüstfertigung – mit Werkstoffen, die sich schnell und Werkzeugverschleißarm bearbeiten lassen. Hierzu gehört dann auch das Outsourcing aller anderen CAD-gestalteten, aufwendiger zu produzierenden Basisarbeiten; diese lassen sich als „Halbfertigteil“ zur Fertigstellung anliefern – unter Nutzung des Know-hows des präferierten Anbieters.

Ein ganz persönliches making work easy könnte auch die Verwendung multiple nutzbarer Gerüst- bzw. Verblend – (Press-) Keramiken sein. So lassen sich bei Lithiumdisilikat oder zirkoniumdioxidverstärktem Lithiumsilikat ohne besonderen Schichtaufwand brillante Ergebnisse bei Veneers und Kronen erzielen, wie in vielen Präsentationen und Fachberichten gezeigt wurde und wird. Mit einem zusätzlichen „Mehrschicht“-Zirkoniumdioxid lassen sich darüber hinaus monolithisch malfarbenkolorierte sowie Verblendkeramik-geschichtete klein- und groß-spannige Brückenrestaurationen ästhetisch ebenso überzeugend fertigen.

Making work easy macht auf allen Arbeitsebenen der Zahntechnik Sinn. Es kann die Reduktion auf einige wenige Werkstoffe und Verfahren sein, die das tägliche Arbeiten im zahntechnischen Labor routinierter werden lässt und über die damit verbundene Anwendungssicherheit die Ergebnisqualität reproduzierbar macht. Darüber hinaus führt sie zu einer Vereinfachung von Bestellung sowie Lagerhaltung und reduziert Rüstzeiten (= Kosten). Nutzen Sie deshalb die Zeit bis zum Jahresende und betrachten Sie einmal Ihre tägliche Laborarbeit unter dieser Renfert-Maxime – zur optionalen Neuausrichtung Ihrer (digitalen) Workflows mit Beginn des Jahres 2018. Und machen Sie sich making work easy als Leitgedanken zu eigen, wenn es um Ihre Beurteilung der Wahl und Anwendung gegenwärtiger sowie künftiger dentaler Werkstoffe sowie (digitaler) Laborgeräte und -systeme geht.

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Jürgen Pohling ist Berater für Dentale Kommunikation & Marketing. Durch seinen beruflichen Werdegang verfügt er über langjährige Erfahrung in ...

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